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Manchester United legt Angebot für City-Verteidiger Aït-Nouri vor

Von der Globalkick-Redaktion

1 Min. Lesezeit

Rayan Aït-Nouri im Trikot von Manchester City im Spiel

Foto: Operations@newsimages.co.uk / Depositphotos.com

Im Rennen um Rayan Aït-Nouri bahnt sich ein ungewöhnliches Stadtduell an: Manchester United hat laut mehreren britischen Medien ein konkretes Angebot für den Linksverteidiger von Manchester City vorgelegt. City lehnt den Vorstoß des Rivalen bislang jedoch ab.

Vom Reservisten zum Wunschspieler

Aït-Nouri war erst vor gut einem Jahr von den Wolverhampton Wanderers zu Manchester City gewechselt, wo er zuvor als schneller, offensiv ausgerichteter Linksverteidiger mit algerischem Nationalmannschaftsstatus aufgefallen war. Unter dem dortigen Trainerteam kommt er in dieser Saison aber kaum zum Zug. Portale wie Tribuna und Africasoccer berichten, dass genau diese fehlende Spielzeit United ermutigt habe, konkret nachzufragen.

Bereits ein gescheiterter Anlauf im Sommer

Schon zum Ende der vergangenen Transferperiode soll United Interesse an einer Leihe mit Verpflichtungsoption bekundet haben. Laut ESPN forderte City damals jedoch eine feste Verpflichtung zum Saisonende als Bedingung – United war zu diesem Zeitpunkt nur an einer kurzfristigen Lösung interessiert und brach die Gespräche ab.

Jetzt mit konkretem Angebot

Inzwischen hat United nach übereinstimmenden Berichten nachgelegt und ein festes Angebot für den 25 Jahre alten Verteidiger eingereicht. Manchester City soll den Vorstoß bislang zurückweisen, obwohl Aït-Nouri im eigenen Kader derzeit nur eine Nebenrolle spielt. Die Rivalität zwischen beiden Klubs dürfte die Verhandlungen zusätzlich erschweren.

Ausblick auf den Winter

Ob sich City im weiteren Verlauf der Wintervorbereitung doch noch bewegt, ist offen. Für Aït-Nouri selbst dürfte vor allem die Perspektive auf regelmäßige Einsätze entscheidend sein – ein Vereinswechsel innerhalb derselben Stadt wäre dabei ungewöhnlich, angesichts der sportlichen Lage aber nicht ausgeschlossen.

Quellen: Tribuna, Africasoccer