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FC Bayern beobachtet nach der Verletzungswelle genau den Transfermarkt

Von der Globalkick-Redaktion

1 Min. Lesezeit

Ein FC-Bayern-Spieler auf dem Trainingsplatz, im Hintergrund das Vereinslogo

Foto: Canno73 / Depositphotos.com

Nach den Verletzungen von Ismael Saibari und Serge Gnabry im Klassiker gegen Dortmund beobachtet der FC Bayern den Transfermarkt genauer. Sportvorstand Max Eberl stellte vor dem Champions-League-Spiel bei Atlético Madrid aber klar, dass es derzeit keine „hektischen“ Überlegungen für den Winter gebe.

Saibari fehlt rund drei Monate

Bei Ismael Saibari wurde ein Bandriss in der rechten Syndesmose festgestellt, er wurde bereits operiert. Nach Angaben Eberls wird der Mittelfeldspieler rund drei Monate ausfallen. Serge Gnabry laboriert dagegen an einer Muskelverletzung im hinteren linken Oberschenkel und soll bis zum Jahresende fehlen.

Eberl winkt ab – und beobachtet trotzdem

Offiziell plant der FC Bayern weiterhin keine Wintertransfers. Eberl betonte jedoch, der Klub behalte den Markt im Blick und prüfe mögliche Optionen für den linken Flügel – genau dort, wo nun gleich zwei Spieler längere Zeit ausfallen.

Dünn besetzte Offensive

Mit Saibari und Gnabry fehlen dem Team von Trainer Vincent Kompany gleich zwei Spieler für die Flankenpositionen hinter Mittelstürmer Harry Kane. Schon beim 2:2 gegen Dortmund musste die Offensive dadurch umgebaut werden, auch bei Michael Olise bestand nach demselben Spiel kurzzeitig Sorge.

Ausblick

Ob der FC Bayern im Winter tatsächlich aktiv wird, hängt nach Eberls Worten vor allem davon ab, wie sich die Personallage in den kommenden Wochen entwickelt. Ein konkretes Ziel nannte er nicht – beobachtet werden soll der Markt aber in jedem Fall weiter.

Quellen: tagesspiegel.de, sport.sky.de