Gerücht: Der FC Chelsea soll sich nach mehreren englischen Medienberichten im Werben um Bournemouth-Mittelfeldspieler Alex Scott vor dem FC Liverpool in Stellung gebracht haben. Bournemouth verlangt dem Vernehmen nach rund 100 Millionen Pfund für den englischen Nationalspieler.
Hohe Ablöseforderung aus Bournemouth
Laut Sky Sports ist Bournemouth bereit, Angebote von deutlich über 80 Millionen Pfund für Scott zu prüfen, andere Berichte sprechen inzwischen von rund 100 Millionen Pfund. Hintergrund ist auch, dass der 23-Jährige bislang eine Vertragsverlängerung an der Südküste abgelehnt hat.
Chelsea bringt sich in Stellung
Chelsea soll Scott zu seinem wichtigsten Ziel für das Winterfenster erklärt haben, nachdem ein Transfer bereits im Sommer gescheitert war. Der Klub will die Verhandlungen mit Bournemouth nun erneut aufnehmen.
Liverpool zieht sich offenbar zurück
Der FC Liverpool, der zuletzt ebenfalls mit Scott in Verbindung gebracht wurde, soll sich den Berichten zufolge aus dem Rennen zurückziehen und Chelsea den Vortritt lassen. Als Alternative wird beim englischen Meister stattdessen Lamine Camara von der AS Monaco gehandelt.
Einordnung
Scott hatte sich seit seinem Wechsel von Bristol City zu Bournemouth zu einem der gefragtesten englischen Mittelfeldspieler entwickelt. Die geforderte Ablösesumme zeigt, wie stark sein Marktwert seither gestiegen ist.
Ausblick
Eine Einigung dürfte angesichts der hohen Forderung von Bournemouth nicht kurzfristig zustande kommen. Beobachter rechnen frühestens im Januar-Transferfenster mit konkreten Verhandlungen.
Quellen: Sky Sports, caughtoffside.com
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