Toulouse hat seine Ergebniskrise vorerst gestoppt und Racing Strasbourg im eigenen Stadion mit 3:1 bezwungen. Nach zwei Spieltagen ohne eigenes Tor fand die Mannschaft von Carles Martínez Novell am Freitagabend im Stadium de Toulouse zurück zur Tormusik und schob sich damit auf Rang zehn der Ligue 1 vor.
Zwei torlose Wochen zuvor
Für Toulouse war der Angriff zuletzt zum Sorgenkind geworden: In den beiden Partien vor dem Duell mit Strasbourg blieb die Mannschaft ohne eigenen Treffer. Umso wichtiger war der Dreifachpack gegen die Gäste aus dem Elsass, der die eigene Auffassung von einer Trendwende untermauern soll.
Strasbourg trifft, reicht aber nicht
Strasbourg kam zwar selbst zu einem Tor, konnte die Niederlage damit aber nicht verhindern. Für die Mannschaft von der deutschen Grenze war es bereits der zweite Rückschlag in Serie, nachdem die Saison zuvor deutlich besser begonnen hatte. Mit nun zehn Punkten rutschte Strasbourg auf Platz 13 ab.
Personalsorgen auf beiden Seiten
Beide Klubs mussten mit Ausfällen planen: Bei Toulouse fehlte der gesperrte Aron Dønnum, dazu war Rafik Messali mit muskulären Problemen nicht einsatzbereit. Strasbourg ging ohne Fabio Baldé, Maxi Oyedele und Joaquín Panichelli ins Spiel – ein Ausfall-Puzzle, das Trainer Liam Rosenior zuletzt immer wieder umplanen musste.
Ausblick
Toulouse hat mit dem Sieg Luft nach unten geschaffen, bleibt aber im breiten Mittelfeld der Tabelle. Strasbourg muss nun zeitnah reagieren, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren, von der man sich nach dem Saisonstart deutlich mehr erhofft hatte.
Quellen: Get French Football News, Yahoo Sports
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