Jadon Sancho wird nicht nach Spanien wechseln. Der seit dem Sommer vereinslose Engländer hat ein Angebot von Getafe abgelehnt, weil sich beide Seiten beim Gehalt nicht einig wurden. Stattdessen soll ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien den Ausschlag gegeben haben.
Gehaltsforderung zu hoch für Getafe
Laut spanischen Medien forderte Sancho rund drei Millionen Euro netto bis zum Saisonende. Getafe habe zwar deutlich mehr geboten als ursprünglich geplant, sei damit aber trotzdem unter den Vorstellungen des Spielers geblieben. Der Zweitplan des spanischen Erstligisten, den ehemaligen Nationalspieler zu verpflichten, ist damit geplatzt.
Saudi-Arabien lockt mit mehr Geld
Nach Medienberichten haben Sanchos Berater inzwischen die Verhandlungen mit einem saudischen Klub aufgenommen, der deutlich mehr zahlen soll als Getafe. Der Premier-League-Markt für einen Spieler seines Profils scheint damit vorerst vom Tisch.
Vom Shootingstar zum Vereinslosen
Sancho hatte seine größte Zeit einst bei Borussia Dortmund, ehe ihn Manchester United verpflichtete. Dort erfüllte er die hohen Erwartungen nie dauerhaft, mehrere Leihstationen folgten. Seit dem Sommer ist der 26-Jährige ohne Klub und sucht nach einem Neuanfang.
Ausblick
Mit einer Entscheidung für Saudi-Arabien würde Sancho Europa den Rücken kehren, ohne noch einmal in einer der großen Ligen Fuß gefasst zu haben. Für Getafe bedeutet das Scheitern der Verhandlungen, dass der Klub sich im Winter nach Alternativen für die Offensive umsehen muss.
Quellen: sport.de, eurosport.de
13:30
14:00
15:00
15:30
20:45
11:30








